DUBSTEP MINIMAL/TECH PARTY

Freitag, 11. Mai 2012 von admin


Aufgepasst! Das Commando Donnerschwee lädt ein: Am 16. Mai werden die Boxen aufgedreht!
Waenk! präsentiert euch feinste Minimal/Tech und Dubstep-Beats, welche den CD-Raum zum Beben bringen werden. Los geht’s ab 20 Uhr - der Eintritt ist natürlich frei.
Nicht nur die gesamte VfB Fanszene ist eingeladen, alle Freunde der elektronischen Tanzmusik dürfen natürlich gerne auf ein Bier vorbeischauen!

MiniTech WarumUp von Waenk!

http://soundcloud.com/waenk/waenk-minitech-warmup-cd-party

Wir sehen uns dann Mittwoch!

Auswärts: Bückeburg

Dienstag, 08. Mai 2012 von admin

flyer_bueckeburg

Fotos: VfB Oldenburg - Rehden

Dienstag, 08. Mai 2012 von admin

Fotos: Ottersberg - VfB Oldenburg

Dienstag, 08. Mai 2012 von admin

Auswärts: Ottersberg

Mittwoch, 25. April 2012 von admin

ottersberg
Mit einer Serie von 12 Spielen ohne Niederlage, fahren wir am kommenden Samstag (28.04. - Anpfiff 17:00) zum ersten Auswärtsspiel des Jahres nach Ottersberg. Kosten: Niedersachsenticket ( 37€ / 5 Personen) oder umsonst per Semester - oder - Jugendfreizeitticket (VBN Gebiet).

Fotos: Fanszene-Hallencup und Einweihung Raum

Mittwoch, 28. März 2012 von admin

Fotos: Stadtmeisterschaften

Mittwoch, 28. März 2012 von admin

Fotos: Hallenturnier in Cloppenburg

Mittwoch, 28. März 2012 von admin

Bechersammelaktion 2012 – auf ein Neues!

Donnerstag, 23. Februar 2012 von admin

Ja, wir kennen es auch, denn uns geht es doch genauso. Fußball ist einer der wenigen Bastionen, wo Menschen sich noch ausleben, den Frust des Alltags raus brüllen und den Stress und das Leid der Woche hinter sich lassen können. Man möchte seinen Spaß haben und sich einfach mal für ein bisschen mehr als 90 Minuten nicht um irgendwelche Probleme kümmern. Wir wollen euch diesen Spaß auch nicht vermiesen, trotzdem wollen wir auch beim Fußball nicht die Augen vor dem Leid anderer verschließen. Darum gibt es nun schon im dritten Jahr in Folge wieder einmal unsere Bechersammelaktion. Der Name beinhaltet es schon fast, genauer soll der Becherpfand (10 Cent pro Becher) gesammelt werden, um den zum Saisonende zusammengekommenen Betrag einer wohltätigen Einrichtung/Verein zu spenden. Das wurde in den letzten Jahren schon gut von der VfB-Fanszene angenommen, aber da gut bekanntlich noch nicht gut genug ist, streben wir natürlich einen noch höheren Betrag als letztes Jahr an. Hier kommt ihr ins Spiel, denn um die Aktion zu unterstützen, werft ihr einfach euren Becherpfand in die von uns aufgestellten Behälter. 10 Cent pro Becher tun nicht weh, ergeben aber hochgerechnet auf alle ein nettes Sümmchen, das sicherlich später gut investiert ist. Wo euer Geld hinfließt, dürfte ihr natürlich auch erfahren. Wie im vergangenen Jahr, wurde sich dieses Jahr auch wieder auf den „Wildwasser e.V.“ geeinigt, einem Verein, der sich kostenlos, um die Betreuung von sexuell missbrauchten, jungen Mädchen und Frauen kümmert.

Problematisch, Gewaltbereit, Rechtsradikal?

Samstag, 11. Februar 2012 von admin

In einem Artikel des Delmenhorster Kreisblattes wurde darauf aufmerksam gemacht, dass sich ein junger Mann wegen eines Hitlergrußes vor Gericht verantworten muss. Dieser soll im Rahmen des Spiels SV Meppen – VfB Oldenburg gezeigt worden und der Täter, laut Angaben des Staatsanwaltes, der gewaltbereiten Fangruppe der Ultras zugehörig sein. Wir wollen an dieser Stelle nichts verharmlosen und werden uns nicht schützend vor geistige Tiefflieger und/oder Ewiggestrige stellen. Phrasen wie „der wollte nur auf etwas zeigen“ oder „er war ziemlich betrunken, hatte ein Bier in der anderen Hand und wollte mitsingen…“, werdet ihr hier vergeblich suchen. Auch sind wir uns bewusst, dass wir auf Grund dieser Stellungnahme einen Artikel aufwerten, der bis jetzt wenig Beachtung außerhalb der Oldenburger Fanszene gefunden hat.

Fakt ist, dass während des Spiels in Meppen Gerüchte die Runde machten, dass eine Person, welche zusammen mit 200 anderen Blau-Weißen mit der Bahn zum Derby nach Meppen reiste, wegen eines Vorfalls festgenommen wurde, welcher in Verbindung mit rechtem Gedankengut gestanden haben soll. Dieses ereignete sich wohlgemerkt vor dem Spiel. Wir können trotzdem nicht ausschließen, dass in der Unübersichtlichkeit der Abreise, es zu ähnlichem gekommen sein könnte, vermuten aber dass es sich hierbei um die Tat vor dem Spiel gehandelt hat. Darüber hinaus dürfte klar sein, dass kein vernunftbegabtes Wesen aus Frust mit einer menschenverachtenden Ideologie kokettiert.

Fakt ist aber auch, dass eine, bis auf eine Person unbekannte, Kleingruppe mit uns bis zum Stadion laufen konnte, an dem sich dieser Vorfall wahrscheinlich ereignet hat. Diese Gruppe, aus der der Täter stammen soll, fiel uns nicht durch das Tragen von rechter Kleidung oder durch rechte Sprüche auf. Insofern sahen wir auch zu diesem Zeitpunkt keine Notwendigkeit sie auszuschließen. Ein Fehler, wie sich herausstellen sollte.

Nichtsdestotrotz möchten wir an dieser Stelle klarstellen, dass es sich beim Täter keinesfalls um einen „VfB-Ultra“ gehandelt hat und schon gar nicht um ein Mitglied des Commando Donnerschwee. Mit den Ultras zu fahren heißt noch lange nicht einer zu sein, denn es gehört wesentlich mehr dazu, als zu einem Derby nach Meppen zu reisen, um sich als Ultrà bezeichnen zu dürfen. Auch wollen wir an dieser Stelle betonen, dass eine rechte, autoritäre Ideologie nicht zu dem passt, was wir als Ultrà bezeichnen. Dies soll kein Persilschein oder Schutzmantel für potentiell grenzwertige Aktionen von Personen darstellen, die sich gerne als Ultras bezeichnen möchten aber unsere Ideale, wie das Streben nach Freiheit, Toleranz, Kreativität und Eigenverantwortung, sind mit einer gleichgeschalteten rechten Lebenswelt nicht kompatibel. Im gleichen Atemzug müssen wir uns aber bewusster werden, dass das Fussballumfeld und gerade die Ultrakultur als oftmals männlich geprägte, rebellische Jugendbewegung auch oberflächliche Schnittstellen für Lebenseinstellungen bietet, die zwar nicht ausschließlich aber auch in der rechten Szene zu finden sind. Hieraus folgt, dass wir das schon vorhandene antirassistische Engagement noch weiter vertiefen müssen, um solchen schockierenden Ereignissen vorzubeugen und generell Vorurteile und diskriminierende Muster, die sogar tief in der Mitte der Gesellschaft verankert sind, nachhaltig abzubauen. Auf die Angabe der staatlichen Organe, dass es sich bei den Ultras um gewalttätige und problematische Fans handelt, möchten wir uns nicht einlassen. Die Diskussion rund um das, wegen des Castortransportes im November, abgesagte Spiel gegen Kickers Emden, lassen wir hier exemplarisch stehen und verweisen auf den Irrwitz mit welchem oftmals versucht wird, ein völlig unzutreffendes Bild von uns Ultras oder Fussballfans allgemein, zu konstruieren. Auch die scheinbare Recherchefaulheit der Medien, die dieses ungeprüft weiter transportieren, wäre an dieser Stelle zusätzlich zu kritisieren. Bliebe zu sagen: Wir sind zwar keine Heiligen aber dennoch kein Sammelbecken für Gewalttäter und erst recht nicht für Nazis!

Als Konsequenz auf den Hitlergruß behalten wir uns ein Kurvenverbot vor und werden es auch durchsetzen, d.h. wir wünschen es nicht, dass sich diese Person bzw. Personengruppe wieder in unserer Nähe blicken lässt. Das Zeigen eines Hitlergrußes stellt aus unserer Sicht keine Form der Provokation dar, sondern ein klares Verbrechen, da es die Gräuel des Naziregimes verharmlost, wenn nicht sogar begrüßt. Für dieses und ähnliches Verhalten darf es keinen Platz innerhalb einer aufgeklärten Gesellschaft geben. Gleiches gilt auch für alle anderen Rechtsabbieger, die durch das Skandieren von Parolen oder durch das Tragen rechter Kleidung auffallen. Auch werden wir in Zukunft verstärkt darauf achten, wer sich in unsere Reihen mischen will, damit wir eventuelle Frühwarnzeichen erkennen und somit solche Vorfälle besser verhindern können.

Die Ultras aus dem Commando Donnerschwee

 

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